Virtual Reality: Auch bei Herzenslust

Nach 2 Jahren stellt Herzenslust sein neues Projekt vor: Die „Virtual-Reality Brillen von und mit Herzenslust“. In den virtuell begehbaren Räumen werden unter anderem die drei Schutzmöglichkeiten vor HIV thematisiert. Kondome, „Schutz durch Therapie“ und PrEP.

Bis zu fünf virtuelle Räume können besucht werden, in denen auch der HIV-Test, Akzeptanz in der Szene und schwuler Sex im Cruisingladen eine Rolle spielen.

Beratend steht Klaus Nierhoff auf der virtuellen Reise zur Seite. Der Schauspieler unterstützt das Projekt leidenschaftlich und führt die Nutzer*innen als Gastgeber informativ von Raum zu Raum.

„Für uns und die Gruppen vor Ort ist es wichtig aktuelle Themen der HIV-Prävention immer wieder neu und spannend in die Zielgruppe zu bringen“, so Oliver Schubert, der den Bereich Schwule und Prävention in der Aidshilfe NRW leitet. „Wer anhand der Brillen in die virtuellen Präventionsräume eintaucht, kann danach mit den Herzenslustleuten vor Ort ins Gespräch kommen, falls Fragen aufkommen oder Gesprächsbedarf besteht. Nach einigen Facebook-Projekten und den schon etablierten Tablets mit Präventionsspielen war es nun eine folgerichtige Konsequenz, Virtual Reality zu nutzen“, so Schubert

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Das Projekt, an dem über 40 Ehren- und Hauptamtliche mitgearbeitet haben, wurde aus Mitteln des MAC AIDS FUND und darüber hinaus vom Land NRW finanziert.

Mehr Infos zum Virtual-Reality-Projekt von Herzenslust und aktuellen Themen der Prävention gibt es auf herzenslust.de.



07.03.2018
Die virtual Reality Brille ist die neuste technische Spielerei auf internationalen Märkten // © alvarez
Die virtual Reality Brille ist die neuste technische Spielerei auf internationalen Märkten // © alvarez

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