Detox mal anders

Die 44-jährige Jillian Epperly aus Ohio, behauptet, ein Saft aus fermentiertem Kohl oder Salat könne Homosexualität heilen.

Da war Jillian Epperly vielleicht etwas voreilig mit ihrer Theorie, über das Gebräu aus fermentiertem Kohl, denn nun muss sie sich einer Untersuchung vom Anwalt des Generalbüros stellen.

Dabei wollte die 44-jährige doch bestimmt nur helfen, denn laut eigenen Aussagen heilt ihr grüner Smoothie nicht nur Homosexualität, sondern auch noch Autismus und das Down Syndrom. Wie praktisch.

Außerdem hat die gute Jillian auch noch eine ganz eigene Definition von Homosexualität: „Homosexualität ist eine mögliche Mutation, bei der das Fortpflanzungsorgan vermischte Signale an das Gehirn sendet“.

Und die Ursache für Autismus, das Down Syndrom und all diese Krankheiten? Na die hat Jillian natürlich auch parat: Laut dem britischen Magazin „pink news“, ist die Frau aus Ohio der Meinung, dass ein Parasit namens „Candida“ Schuld sei, aber keine Sorge! Diesen kann man ja ganz leicht mit ihrem grünen Smoothie-Gebräu bekämpfen.

Natürlich stellt die 44-jährige auch ein Rezept: Eine Kombination aus Salz, Wasser und fermentiertem Kohl oder Salat ein paar Tage bei Raumtemperatur ziehen lassen. Voilá, fertig ist die Medizin. Na dann mal Prost!


(js)

04.05.2018
Zum Rezept gehört laut Jillian fermentierter Kohl // © audaxl
Zum Rezept gehört laut Jillian fermentierter Kohl // © audaxl

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