Radiobeitrag über das Thema Bisexualität gewinnt Felix-Rexhausen-Preis 2018

Bund Lesbischer und Schwuler Journalist*innen zeichnet Johannes Nichelmann aus

"Ein bisschen bi ..." – fast jeder weiß, wie der Satz weitergeht. Nein, das ist kein lustiger Spruch. Er ist respektlos. Mit dem Thema Bisexualität und der Tatsache, dass es mit dem "... schadet nie" gar nicht weit her ist, hat sich der Berliner Hörfunk- und Fernsehjournalist Johannes Nichelmann befasst. Für seinen Radiobeitrag "Vom Stigma, auf Frauen und Männer zu stehen" zeichnete ihn an diesem Wochenende der Bund Lesbischer und Schwuler Journalist*innen (BLSJ) mit dem Felix-Rexhausen-Preis 2018 aus.

Den Preis überreichten der BLSJ-Vorstand zusammen mit dem Leiter und Moderator des WDR Politmagazins "Monitor", Georg Restle, auf der Hauptbühne des Christopher Street Day in Köln.

"Aussagekräftige Gespräche mit klug ausgewählten Aktivisten" lobt die Jury. Der Autor habe auch deutlich machen können, dass Bisexuelle als Minderheit in der Minderheit sogar in der schwul-lesbischen Community vielfach ausgegrenzt werden. Johannes Nichelmann, Jahrgang 1989, ist seit 2008 als Reporter, Moderator und Redakteur tätig.



09.07.2018
Gewinner Johannes Nichelmann // © Axel Bach
Gewinner Johannes Nichelmann // © Axel Bach

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