Dass es sogenannte „figurformende Wäsche“ gibt, ist ja an und für sich nichts Neues. Mindestens einmal pro Tag flimmert über einen der Shoppingkanäle eine Sendung, in der etwas kräftiger gebaute Damen sich eines dieser fantastischen Shirts unter ihre Bluse streifen und schwuppdiwupp wieder erschlanken. Ein Trend, der nicht von ungefähr kommt: Natürlich stammt diese Idee aus Amerika. Was als wohlgehütetes Geheimnis unter der Promi-Elite begann, wurde auch bald für den Normalsterblichen erschwinglich. Doch vor allem Frauen profitierten bis zum letzten Jahr von den Entwicklungen im Bereich der formenden Unterwäsche. Im Jahr 2010 kam man endlich auf die Idee, dass auch Männer von formgebender Wäsche profitieren könnten. Ein spezielles, auch von Physiotherapeuten verwendetes Straffungssystem, formt den Körper nicht nur, sondern stützt und schützt ihn auch. Das Ergebnis ist nicht nur eine schlankere Silhouette, sondern auch eine gesündere Haltung – ein positiver Nebeneffekt. (ds)