Wer mindestens sechs Tassen am Tag zu sich nimmt, hat laut einer Untersuchung der US-Universität Harvard als Mann im Vergleich zu Nicht-Kaffeetrinkern im Schnitt ein um fast 20 Prozent geringeres Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. Je mehr Kaffee die Studienteilnehmer tranken, umso niedriger war das Risiko. Warum das allerdings so ist, bleibt leider unerklärt. Am Koffein kann es nämlich nicht liegen, weil der Konsum von koffeinfreiem Kaffee den gleichen Effekt hatte. (nb)