Erektionen sind ein komplexes Zusammenspiel vieler biochemischer Prozesse. Beim Anschwellen des Penis steigt das Blutvolumen um das Achtfache. Das Hormon Adrenalin steigt während der Erektion deutlich an, während Noradrenalin im Penis abfällt. Erst nach Ende der Gliedsteife steigt es wieder steil an. Aus diesen Erkenntnissen sollen einmal bessere Therapien bei Erektions- und Potenzstörung entwickelt werden als das bisher verwendete Viagra. (nb)