Ein Buch, das eigentlich mehr ist als ein Band mit Geschichten: Mit „Was von Liebe übrig bleibt“ gehen die jungen Autoren einen neuen Weg. Das Werk erzählt die Geschichten von 20 Männern, die ihre Liebe auf verschiedenste Weisen verloren haben. Im Mittelpunkt steht dabei immer ein Überbleibsel aus dieser Zeit, sei es ein Café, Musik oder eine Postkarte. Diese Dinge, die die Erinnerungen einer vergangenen Liebe bewahren und zumeist nach dem Liebesaus in eine dunkle Ecke verbannt werden, überdauern immer lange Zeit unbeachtet und werden später als kostbarer Schatz wieder entdeckt. Das Zusammenspiel der emotionalen Geschichten mit den Überbleibseln, den aufwendigen Bildern und der hochwertigen Gestaltung macht das Buch im Sinne einer geliebten Erinnerung wertvoll. (ds)