Wir haben sie vermisst und zwar ganz schön dolle! Doch nun ist sie wieder da, streckt ihre (musikalischen) Arme tröstend aus und schenkt uns erneut ein Album voller wunderbarer Songs, schlicht und wunderschön, gesungen mit ihrer so einmaligen und glänzenden Stimme. Und gleich der erste Song nimmt einen gefangen – „Viktoria“ beginnt ruhig und gleichmäßig und signalisiert, dass Maria scheinbar gelassener, ausgeglichener geworden ist. Und so geht es weiter: „Homeless“ ist ein wenig bittersüß und hinterlässt eine langanhaltende Gänsehaut. Doch es geht auch anders, denn „The Art Of Forgiveness“ klingt eindringlich mit einem Hauch von Rock, und „Habits“ bringt gar eine dunklere Seite des Albums zum Vorschein. Aber man kommt nicht drumherum: „Viktoria“ ist das verdammt noch mal beste Album, das Maria je gemacht hat. (ds)