Der 19-jährige Till wird von einem schweren Schicksalsschlag getroffen, als seine alleinerziehende Mutter Rose an Krebs stirbt. Auf sich allein gestellt, zieht er all seine Kraft aus den verbliebenen Erinnerungen und den Briefen, die seine Mutter ihm vor ihrem Tod geschrieben hat. Den Schmerz noch immer nicht überwunden, lernt Till während seines Studiums die quirlige und lebenslustige Iris kennen, die Till gerade mit ihrer offenen Art sehr an seine Mutter erinnert. Hin und her gerissen zwischen Schmerz und erstem Neuanfang wirft Till Iris schließlich raus und sucht erneut Halt in den Briefen von Rose. Noch einmal durchlebt er nun die letzten Monate im Kampf gegen den Krebs, die dunklen wie die hellen Momente. Bis er schließlich erkennt, dass er sich seinen Gefühlen stellen muss, um die Vergangenheit bewältigen zu können.