Istanbul - eine Stadt zwischen Okzident und Orient - gilt unter Insidern als das
schwule Mekka Europas. Der Film der deutsch-türkischen Regisseurin Döndü Kilic zeigt
die Auseinandersetzungen der jungen Menschen mit ihrer Homosexualität, der
türkischen Staatsmacht, dem Militär, der Gesellschaft, ihren Familien - und vor
allem mit sich selbst.