Direkt zum Inhalt
Queerer Film mit Publikumspreis ausgezeichnet
Rubrik

Solothurner Filmtage Queerer Film mit Publikumspreis ausgezeichnet

co - 27.01.2021 - 15:00 Uhr

Heute gehen die 56. Solothurner Filmtage zu Ende. Aufgrund der Pandemie fand die Veranstaltung dieses Jahr als „Home Edition“ online statt. Während der Filmtage wurde unter anderem der queere Schweizer Film „Beyto“ von Regisseurin Gitta Gsell ausgezeichnet: Er erhielt den Prix du Public. „Es ist der schönste Preis überhaupt“, so Gsell laut der Solothurner Zeitung. Das findet auch Produzent Louis Mataré. Der Publikumspreis wird mit 20.000 Franken (etwa 15.500 Euro) prämiert. Das Preisgeld fließt zu gleichen Teilen an Regie und Produktion. Durch die Auszeichnung könnte der Film es im Frühjahr vielleicht wieder ins Kino schaffen.

Beyto (Burak Ates) aus dem gleichnamigen Film ist der einzige Sohn türkischer Einwanderer und der Star seines Schwimmvereins. Dort verliebt er sich in seinen Trainer Mike (Dimitri Stapfer). Seine Familie fällt aus allen Wolken und lockt Beyto in die Türkei, wo sie ihn mit seiner Kindheitsfreundin Seher (Ecem Aydin) verheiraten. Das führt schließlich zu einer komplizierten Dreiecksbeziehung.

Auch Interessant

Tolerante LGBTI*-Community

Wheeler gründete OnlyFans für LGBTIs

Chance Wheeler gründete vor drei Jahren OnlyFans und entwickelt sein Alter Ego Hunter Dalton. Jetzt kann er seine Homosexualität frei ausleben.
Offener Brief an Ghanas Präsidenten

Promis fordern mehr Sicherheit für LGBTIs

Prominente unterstützen offenen Brief an den Präsidenten der Republik Ghana. Die LGBTI*-Gemeinschaft des Landes soll Sicherheit und Schutz erfahren.
78. Golden Globes

Nominierungen und Gewinner

Die 78. Golden Globes fanden am 28.2.21 statt. Die Preise wurden digital vergeben, per Video-Liveschaltung - festlich gekleidet und mit Tonproblemen.
Drillinge für die Gay Väter

Sean & Jake mit neuer Herausforderung

Erst kämpfen sie gegen ihre Homosexualität, jetzt haben die Väter Drillinge bekommen. Eine neue Herausforderung beginnt. SCHWULISSIMO berichtet: