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CO2-Fußabdruck So kann er in Großstädten wie Berlin auf individueller Ebene reduziert werden

Redaktion - 02.07.2024 - 11:00 Uhr

Eines der größten Herausforderungen ist der Klimawandel - eine Problematik die jeden einzelnen betrifft und große Auswirkungen auf unser zukünftiges Leben auf diesem Planeten mit sich ziehen wird. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, gemeinsam für Veränderungen zu stehen. Dabei sollten sowohl kleine als auch große Schritte in Richtung Klimafreundlichkeit eingeleitet werden. In diesem Artikel soll es darum gehen, wie eine Veränderung und Reduzierung des eigenen CO2-Fußabdrucks erreicht werden kann und das mit kleinen Schritten auf individueller Ebene. 

 

Wie wird der ökologische Fußabdruck berechnet?

Wovon sprechen wir eigentlich, wenn es um den CO2-Fußabdruck geht? Hierbei handelt es sich um ein Maß, das im englischen auch als Carbon-Footprint bezeichnet wird, dieses beinhaltet verschiedenen Alltagsgewohnheiten, unter anderem, die täglich zurückgelegten Kilometer mit dem Auto, dem Bus und der Bahn sowie unseren Energieverbrauch oder die Lebensmittel, die wir einkaufen. Diese Kategorien können alle mit einem CO2-Ausstoß beziffert werden. Durch die Aufsummierung dieser Werte erhalten wir den CO2-Fußabdruck einer Person.

Laut dem Umweltbundestamt 2023, liegt der jährliche CO2-Fußabdruck im Durchschnitt bei 10,5 Tonnen CO2-Äquivalent pro Person. Um das Ziel erreichen zu können, die Erderwärmung so niedrig wie möglich zu halten, ist es besonders wichtig, den ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten. Um unter die angestrebten 1,5 Grad Celcius zu gelangen, müsste der Wert des CO2-Fußabdruck pro Person bei einer Tonne jährlich liegen. 

 

Wie kann nun der CO2-Verbrauch aktiv reduziert werden?

Die Vorteile der Digitalisierung nutzen

Auch die Art und Weise wie wir arbeiten hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Immer mehr Menschen arbeiten aus dem Homeoffice, einige von ihnen vollständig, andere teils von zu Hause teils im Betrieb. Das System bietet nicht nur mehr Flexibiliät und Bequemlichkeit, da man seinen Tag selbst planen und strukturieren kann und dabei keinen längeren physischen Weg zu Arbeit zurücklegen muss. Auch die Umwelt kann davon profitieren, falls man ansonsten das Auto genommen hätte. Nicht nur die Arbeit hat einen Wandel durchlebt, auch die Interaktion auf sozialen Medien und der Austausch sind davon betroffen. So gibt es auf den sozialen Netzwerken Instagram, Twitter und TikTok die Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und Communities beizutreten, jene die gleichen Ziele hinsichtlich der Klimafreundlichkeit anstreben. 

Durch die Digitalisierung können viele Tätigkeiten von zu Hause erledigt werden, beispielsweise können bürokratische Erledigungen sowie das Online-Banking bequem von zu Hause ablaufen.  Man muss nicht ein Mal den physischen Weg in ein Casino hinlegen, wenn man sein Glück ausprobieren möchte, gibt es heutzutage sogar Online Casinos mit Startguthaben, die einem das Spielen erleichtern. Natürlich sollte Möglichkeiten wie diese als Möglichekit eines Hobbies gesehen werden statt als Einnahmequelle in der man sich verliert und finanzielle Risiken eingeht. Ein verantwortungsvolles Handeln spielt hier eine besonders hervorgehobene Rolle.

Öffentliche Verkehrsmittel mehr nutzen

Es gibt mehrere Veränderungen, die Sie in Ihrem Alltag implementieren können, um einen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Dabei können diverse Fragen wie ,,Muss ich für eine kleinere Strecke das Auto nehmen, wenn ich die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen könnte?´´ oder ,,Sollte ich lieber mit dem Zug innerhalb Deutschlands fahren, statt mit dem Flieger?´´ abgewogen werden. 

In vielen Großstäden, darunter auch Berlin, können die meisten Orten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Rad erreicht werden. Gerade in solchen Metropolen, lohnt es sich oft nicht, ein Auto zu besitzen, wenn das Verkehrsnetz für öffentliche Verkehrsmittel gut ausgebaut ist. Auch der Verkehr in einer Großstadt kann viele Umstände mit sich bringen und den Weg durch den Stau verlängern. 

 

Implementierungen im Haushalt für einen niedrigeren CO2-Fußabdruck 

Auch im Haushalt gibt es einige Tipps und Tricks, die implementiert werden können, um dem Ziel näher zu kommen und einen Beitrag für unsere Umwelt zu leisten. Auch die Wahl des Stroms kann eine verändernde Wirkung mit sich tragen, so lohnt es sich auf Ökostrom umzusteigen, denn Ökoström wird aus rein regenerativen Quellen erzeugt, wie beispielsweise aus Wind-und Wasserkraft wie auch aus Solarenergie. Hier werden Kohle noch andere fossile Stoffe verbrannt, der Ökostrom ist zudem nicht deutlich teurer als herkömmlicher Strom. Je mehr Menschen diese kleine Veränderung implantieren, desto höher der Effekt für unseren Planeten. 

Gesunde und umweltschonende Ernährung 

Nicht zu vernachlässigen sind die Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen. Auch diese zählen mit in die Berechnung unseres ökologischen Fußabdrucks. Die Massentierhaltung und der Klimawandel hängen sehr eng miteinander zusammen, dabei spielt auch die Gesundheit eine große Rolle. Im Wandel der Zeit setzen sich immer mehr junge und auch ältere Menschen mit einer ausgewogenen und klimaschonden Ernährung auseinander, um die individuelle Langlebigkeit sowie die unseres Planeten zu fördern. Die Fleischindustrie belastet die Umwelt und das Klima in einem großen Ausmaß. Es muss nicht direkt von 100 auf 0 gehandelt werden und komplett auf Fleisch- und Milchprodukte verzichtet werden. Doch eine Reduzierung kann bereits zu einer Veränderung beitragen, auch regional einkaufen kann ein sinnvoller Schritt sein. Mittlerweile gibt es zahlreiche vegetarische und vegane Ersatzmittel, die lohnen, ausgetestet zu werden. Ein stärkeres Bewusstsein, für die Lebensmittel, die man zu sich nimmt trägt nicht nur dazu bei, der Umwelt etwas gutes zu tun und sie zu schützen, sondern hilft auch sich selbst gesünder und fitter zu fühlen. 

Mit kleinen Schritten hinsichtlich einer klimafreundlicheren Lebensweise, kann bereits auf individueller Ebene eine Veränderung erzielt werden. Auf größerer Ebene gibt es selbstverständlich noch zahlreiche Aspekte, die gerade größere Unternehmen implementieren müssen. Doch auch kleine alltägliche Implementierungen und das Schaffen eines Bewusstseins für den dringenden Schutz unserer Planeten und das entsprechende Handeln kann uns einige Schritte nach vorne bringen. Dabei sollten wir die Vorteile der Digitalisierung nutzen, bewusster darüber nachdenken, ob wir das Auto zu Hause lassen können oder überhaupt eines brauchen sowie wie wir uns gesünder und bewusster ernähren können und dabei den Planeten schonen können. 

 

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