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"Der Vadder" Lars Tönsfeuerborn // © pto media/Mirko Plengemeyer
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Der Dschungel ruft... Der Vadder will in den Dschungel

id - 09.01.2021 - 10:00 Uhr

Das war dann ja mal eine Überraschung, als RTL die Kandidaten für die große Dschungelshow verkündet hat, denn da war vor allem ein Gesicht dabei, was sicher viele unserer aufmerksamen Leser*innen kennen dürften: Der „Vadder“ – wie er sich selber nennt – Lars Tönsfeuerborn. Seines Zeichens Gewinner der ersten Prince Charming Staffel und ein Drittel des „Flotten Dreiers“ des schwulsten Podcasts ever: „schwanz & ehrlich“

Da in diesem Jahr nix mit Australien ist, „castet“ RTL halt einfach schon mal eine*n Teilnehmer*in für 2022. Ähnliches gab es ja schon mal, ganz ohne Pandemie, vor einigen Jahren mit Ex-Dschungelcampern, wo am Ende Brigitte Nielsen erneut nach Australien reisen durfte.

In „Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow" müssen die Camp-Anwärter täglich ihre Dschungel-Tauglichkeit unter Beweis stellen. Welcher Anwärter die Show verlassen muss, wird durch die Zuschauer bestimmt und live im Studio von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich verkündet. Wer bewältigt die Prüfungen und überzeugt die Zuschauer von sich?

Neben Lars findet sich eine illustre Truppe aus Ex-von, Ex-Bachelor, Ex-sonstwas unter den Teilnehmer*innen. Ok, wirkliche Stars sind die alle nicht, aber lustig könnte es trotzdem werden.

Da wäre beispielsweise Mike Heiter (28), seines Zeichens Influencer und Ex von Elena Miras, welche ja bekanntlich 2020 in den Dschungel zog.  Oder wie wäre es mit „Bachelor in Paradise“-Teilnehmer und „Bachelorette“-Kandidat Filip Pavlovic (26), welcher zumindest was fürs (schwule) Auge ist?

Unter anderem auch mit dabei: Schauspielerin Bea Fiedler (63), die man, wenn man alt genug ist, noch aus den „Eis am Stil“-Filmen kennt, DSDS-Teilnehmerin Lydia Kelovitz (30), Bachelor Oliver Sanne (34) und GNTM-Kandidatin Zoe Saip (21).

Und dann wäre da auch noch die in der Community nicht unumstrittene Drag-Queen Nina Queer. Hier lauert wohl das meiste Konfliktpotential mit den anderen Teilnehmer*innen.

SCHWULISSIMO drückt aber vor allem dem „Vadder“ die Daumen.

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