Direkt zum Inhalt
Live im Internet präsentiert
Rubrik

Historische Studie Ergebnisse zur Diskriminierung lesbischer Mütter im Live-Stream

km - 14.01.2021 - 11:59 Uhr

Heute um 13 Uhr startet ein Online Live-Stream mit einer Podiumsdiskussion, in der eine historische Studie zur Diskriminierung lesbischer Mütter vorgestellt wird. Um genau zu sein, geht es in der Präsentation um die historische Studie über „rechtliche Folgen einer Scheidung für Mütter mit lesbischen Beziehungen und ihrer Kinder in Westdeutschland unter besonderer Berücksichtigung von Rheinland-Pfalz (1946 bis 2000)“.
Erstellt wurde diese Studie vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, dessen historischen Ergebnisse live im Internet präsentiert werden.


Zu Gast bei diesem Event sind:

  • Anne Spiegel, Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz
  • Christiane Rohleder, Staatssekretärin und Gleichstellungsbeauftragte Rheinland-Pfalz
  • Dr. Kirsten Plötz, Autorin der Studie
  • Prof. Dr. Michael Schwartz, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin
  • Jörg Litwinschuh-Barthel, geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
  • Carina Schmidt und Eva-Maria Bub, Queernet e.V. Rheinland-Pfalz

Dr. Daniel Baranowski moderiert die Diskussionsrunde. Er ist wissenschaftlicher Referent für Kultur, Geschichte und Erinnerung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.

Der Zugang ist kostenlos und erfordert keine Voranmeldung. Die Zuschauer des Live-Streams sind herzlich dazu eingeladen, Fragen mithilfe der Chatfunktion an die Podiumsgäste zu stellen.

Wann: 14.01.2021 – 14:00 Uhr
Wo: https://mffjiv.streamingconsole.com/

© Studie

 

Auch Interessant

War es Selbstmord?

Schwuler US-Bürgermeister ist tot

Am Mittwoch gab die Stadt Hyattsville im US-Bundesstaat Maryland bekannt, dass Bürgermeister Kevin Ward (44) sich das Leben genommen hatte.
„Fest der Vielfalt“

Pride in London und UK Black Pride

Diesen Juli soll die Pride in London einen Neuanfang erleben – nicht nur wegen Corona, sondern auch weil sie inklusiver werden will.
Sind die Mainzelmännchen homophob?

Das nächste Gender-Politikum macht die Runde

Gender-Debatte: Das ZDF äußerte sich zu folgenden Fragen eines Facebook-Users „Sind das MainzelmännchenInnen?Warum ist da kein Mainzelfrauchen dabei?“