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Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne // © SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)
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Berlin Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne

id - 31.08.2021 - 09:09 Uhr

Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Viele Zeitgenoss*innen sahen in Hodler vor allem den Menschendarsteller, „der durch den Körper die Seele zu gestalten weiß“, wie es der Künstler Paul Klee 1911 ausdrückte. Dabei hatte der Maler immer eine besondere Beziehung zu Berlin also ist es nur konsequent, dass die Berlinische Galerie rund 50 Gemälde Hodlers in einer Ausstellung zusammenfast. Dabei zeigt sie unter anderem auf, wie sich der Erfolg des Künstlers in Berlin stetig weiterentwickelte.

10. September 2021 bis 17. Januar 2022 – tgl. 10:00 bis 18:00 Uhr (außer dienstags)
Berlinische Galerie – Berlin

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