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Corvette Z06 Cabrio // © SteveLagreca
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Corvette Z06 Cabrio Ein bezahlbarer Weltklasse-Sportwagen

Redaktion - 11.06.2021 - 19:15 Uhr

Ein schnurrender Motor, schnelle Beschleunigung und hervorragende Kurvenlage: Das alles und noch viel mehr bietet die Corvette Z06, die als Cabrio-Modell beim Fahren ein unvergleichliches Freiheitsgefühl beschert. Wie schneidet das Auto aber im Vergleich mit seinen Konkurrenten ab und was sind die einzigartigen Merkmale, die General Motors Sportwagen so bekannt gemacht haben?

Komfortabel und gut verarbeitet

Wer hinter den Sitz schaut, erkennt die alte Plastikverkleidung, die an frühere Corvettes erinnert. Ansonsten hat der Sportwagen aber ein ordentliches Makeover erhalten: Die Klimaanlage ist unheimlich stark, alle Karosserieteile sind top verarbeitet. Heck- und Frontkameras gehören ebenfalls dazu und sorgen dafür, dass der Fahrer ohne Schweißausbruch seinen Weg in die engste Parklücke findet.

Nicht unerwähnt bleiben sollten auch der sportliche Radsturz und das allgemein unheimlich schnittige Aussehen. General Motors hat mit dieser Corvette außerdem ein Auto in Serie gebaut, das mit stolzen 659 PS aufwartet und uns in wenigen Sekunden in den Sitz drückt. Wer möchte, kann aber natürlich auch ganz entspannt durch die Straßen kurven. Die Corvette Z06 macht bei jeder Geschwindigkeit eine gute Figur und verleiht Fahrern unweigerlich ein ordentliches Maß an Coolness.

100 km/h in nur 3,4 Sekunden

Das Corvette Z06 Cabrio beschleunigt derartig schnell, dass Fahrern direkt ein Grinsen aufs Gesicht gezaubert wird. Der Fahrtwind und das unvergleichliche Motorengeräusch machen nahezu süchtig. Weiter beschleunigt werden kann dann eine ganze Weile, denn das Ende ist erst bei knapp übe 300 km/h erreicht.

Bei solchen Geschwindigkeiten ist eine gute Kurvenlage unerlässlich. Hier punktet die Corvette Z06 ebenfalls. Das tiefergelegte Auto schafft es scheinbar mühelos, gewünschte Linien zu fahren und bleibt auch bei hoher Geschwindigkeit kontrollierbar. Das Gefühl der Kontrolle ist so groß, dass sich Fahrer immer wieder ins Gedächtnis rufen müssen, dass es auch auf deutschen Straßen Geschwindigkeitsbegrenzungen geben kann. Auch ein wenig Erfahrung gehört dazu, um im Sportmodus entspannt zu bleiben und die tatsächliche Geschwindigkeit richtig einzuschätzen. Die Corvette Z06 verführt also wahrlich zum schnellen Fahren – doch wer den richtigen Fahrstil hat und entsprechende Strecken fährt, hat mit dem Auto jede Menge Spaß.

Kein Schnäppchen, aber auch nicht unbezahlbar

Der Basispreis dieser Corvette liegt bei rund 127.500 Euro. Mit ein paar Extras wie schwarzen Alu-Felgen, Lederausstattung und einer schicken Metallic-Lackierung wäre man dann bei etwa 136.000 Euro. Das macht die Corvette Z06 zwar nicht unbedingt zu einem günstigen Auto, aber für den entsprechenden Preis bekommt man auch einiges geboten. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt also absolut. Das sind wir von der Corvette aber auch gewöhnt. Denn andernfalls hätte es dieser Sportwagen wohl nie zu solcher Berühmtheit geschafft. General Motors ist dafür bekannt, bei der Corvette faire Preise anzusetzen. Und da ist auch das Z06-Modell als Cabrio keine Ausnahme.

Aus der Portokasse kann dieses Auto wohl nicht jeder so einfach bezahlen, aber ein Lottogewinn muss auch nicht her, um sich diesen Sportwagen leisten zu können. Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, kann sein Glück natürlich einmal auf dieser Website versuchen und bei Glücksspielen auf große Gewinne hoffen. Das ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu lesen, denn tatsächlich ist der Preis der Corvette völlig im Rahmen. Vergleicht man das Modell zum Beispiel mit dem Rennstrecken-Chevrolet, werden noch einmal mindestens 30.000 Euro mehr fällig. Und das ist nur der Basispreis, denn auch bei Chevrolet kann man noch einiges draufbezahlen. Zum Beispiel dann, wenn es die schicken Keramikbremsen oder verstellbaren Spoiler werden sollen. Außerdem wäre da noch der Vergleich mit Porsche-Modellen, der fast schon Tradition hat: Preislich kann Porsche aber einfach nicht mithalten. Nicht einmal einen gebrauchten 911 GT3 RS bekommt man für den Preis der Corvette. Einen Wagen minderer Qualität erwartet den Fahrer aber ganz gewiss nicht. Tatsächlich gehört der Sportwagen zu einem der weltweit besten. Das Einlenkverhalten ist großartig, das Auto hochtechnisch und die Extras sind vielfältig. Wer mit dem Basiswagen noch nicht zufrieden ist, hat einige Zukaufmöglichkeiten.

Nichts für nervöse Fahrer und Fans lauter Motoren

Die Corvette schnurrt und bringt es auf hohe Geschwindigkeiten. Der Motorsound ist schön, aber für einige Fahrer wohl nicht das, was sie sich von einem durchaus prolligen Sportwagen erhoffen. Wer unterhalb der 3.5000 Umdrehungen bleibt, sollte mit einem leisen Motorengeräusch rechnen. Auf Langstrecken kann die Umdrehungszahl dann natürlich ordentlich hochgeschraubt werden. Mit hoher Geschwindigkeit geht aber auch Verantwortung einher. Zwar punktet das Auto mit hervorragender Kurvenlage, kopflos sollte aber nie gefahren werden. Lieber die Hände brav am Lenkrad halten und bloß nicht zu nervös werden. Wie bei jedem Sportwagen mit ordentlich PS dauert es ein wenig, bis man die richtige Fahrdynamik entwickelt hat. Wenigstens um die Gangschaltung müssen sich Fahrer aber keine Sorgen machen, denn die typische Corvette Z06 hat ein Automatikgetriebe. Bei langsamen Stadtfahren bekommt man davon nicht viel mit – wer dann aber die Tachonadel in die Höhe treibt, merkt, die wie automatisch Gangschaltung teilweise abrupt loslegt. Hat man darauf keine Lust, bekommt man den Wagen aber auch mit manueller Schaltung. Für wen die Siebengangschaltung zum echten Sportwagen-Feeling dazugehört, wird also auch nicht enttäuscht.

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