Direkt zum Inhalt
King Princess // © Sony Music
Rubrik

King Princess Cheap Queen

id - 25.10.2019 - 18:00 Uhr

King Princess stammt aus einer Musikerfamilie aus New York. Kein Wunder, dass sie im Jahr 2018 mit ihrer Single „1950“ in das Blickfeld der breiteren Öffentlichkeit trat. Der Track wurde zu einem Hit und hat bei YouTube mittlerweile über 200 Mio. Streams. Nach diversen Festivalauftritten wie bei u.a. beim Coachella oder Glastonbury erscheint nun ihr Debüt-Album „Cheap Queen“ – übrigens auf dem zu Sony Music gehörenden Label „Zelig Records“ von Mark Ronson. Neben dem namensgebenden Song, welcher bereits im Mai als erste Single veröffentlicht wurde, gibt es weitere Perlen wie „Ain’t Together“, „Hit The Back“ oder „Do You Wanna See Me Crying?“. Weitere Anspieltipps sind „Isabel’s Moment (feat. Tobias Jesso Jr.)“ und „Watching My Phone“. Ein wirklich beeindruckendes Debüt voller kraftvoller und bewegender Songs. Ganz sicher wird man in Zukunft noch länger etwas von King Princess sehen und hören. Und man versteht auch, warum die Presse King Princess bereits als neue „Queer Pop Icon“ betitelt.

Auch Interessant

Jan Ranft

Starkregen

Nach Himbeer- und Zitronenjoghurt meldete sich Jan Ranft vor Kurzem mit seinem dritten Buch zurück. Es geht darin erneut um Begegnungen und Verlust...
„Dizzy“

Olly Alexander beim ESC

Der frühere Years & Years Frontmann Olly Alexander geht mit seinem neuen Song „Dizzy“ bei diesjährigen Eurovision Song Contest für Großbritannien an den Start.
Klaus Nomi

Stimme im Orbit

Anlässlich des 80. Geburtstages Klaus Nomis († 1983) veröffentlicht die Autorin Monika Hempel einen Blick auf das Leben des Ausnahmekünstlers.
Gaming

Zu vermieten

Seit im Jahr 2014 das Basisspiel zu „Die Sims 4“ erschien ist diese Lebenssimulation unangefochten die Nummer 1 in diesem Genre.
Bewegende Biografie

Pageboy Elliot

In seinem Buch "Pageboy" erzählt Elliot Page seine Wahrheit: Vom Aufwachsen in Halifax bis zu Sex, Liebe, Trauma und fantastisch anmutenden Erfolgen.